E-Sangha wird verklagt

Veröffentlicht von Jundo Cohen

Mehrere Geistliche des Soto Zen-Buddhismus und ich hatten das Gefühl, dass es seit langem öffentliche Beschimpfungen eine Sekte zu sein, diskriminierende Handlungen,Verhängung von Strafen, Verunglimpfungen und Ähnliches seitens der nicht-zen-buddhistischen Administratoren (hauptsächlich Praktizierende des tibetischen Buddhismus und verschiedene Geistliche konservativer Traditionen) insbesondere gegen zen-buddistische Praktizierende und Geistliche gibt ... insbesondere gegen diejenigen, die eine Auffassung von Buddhas Lehren vertreten, die die Administratoren als widersprüchlich zu ihren eigenen Sichtweisen des Buddhismus sehen (zum Beispiel tauchen die Administratoren regelmäßig im "Soto Zen" Forum auf, löschen Veröffentlichungen über die Soto Zen-Lehre, so wie sie von verschiedenen Soto Zen-Geistlichen erklärt wird, setzen ihre eigenen Interpretationen der buddhistischen Lehre als "korrekt"anstelle von Sichtweisen, die nicht "Buddhas Lehren" sind, so wie sie es sehen ... und verbannen oder zensieren jeden, der protestiert).

Die Situation wurde so schlimm, dass wir das Gefühl hatten, dass irgendetwas unternommen werden müsste und einige von uns begannen zu erörtern, was möglich wäre. Alle Versuche eines vernünftigen Gesprächs schlugen fehl, unsere E-Mails wurden nicht beantwortet, keinerlei Vorschläge, die Probleme zu lösen, wurden überhaupt beantwortet.

Ich bin gegenwärtig ein Anwalt in Ruhestand. Ich bin ein buddhistischer Geistlicher. In Wirklichkeit glaube ich an keine Art von Auseinandersetzung und ich glaube, dass es nur sehr Weniges im Leben gibt, wofür es sich lohnt zu Kämpfen … wenn es aber um Meinungsfreiheit, Rassen- oder religiöse Diskriminierung, öffentliche Beschimpfungen eine Sekte zu sein und Ähnliches geht, dann ist das ein ganz andere Geschichte und berührt im Herzen das, was es in unserer Gesellschaft noch zu verteidigen lohnt … selbst von Buddhisten. In diesem Zeitalter nach 911 (Bemerkung des Übersetzers: der Anschlag vom 11.September in New York) glauben die Menschen nicht mehr an den Kampf für religiöse Gleichheit und Freiheit von Diskrimnierung, aber einige von uns sind der Ansicht, dass dies nach wie vor wichtig ist. Eigentlich könnte es die wichtigste Philosophie sein, die es aufrechtzuerhalten gilt, einschließlich des Buddhismus selbst. Ich glaube, dass diese Themen wichtig genug sind, dass selbst ein Buddhist für sie eintritt und dass dies in bestimmten Situationen eine "richtige Handlung" darstellt.

Um es kurz zu fassen, haben wir herausgefunden, dass Singapur, die Hauptniederlassung von E-Sangha und seiner Eigentümer, gerade den offensivsten rechtlichen Schutz gegen religiösen Intoleranz besitzt. Zum Beispiel haben sie eine Genehmigungsbehörde fürs Internet, ganz ähnlich dem FCC (Bemerkung des Übersetzers: FCC Federal Communications Commission - Bundeskommnunikationsbehörde) für Sendestationen in Amerika und die Handlungen von E-Sangha können dort angefochten werden als Handlungen, "die feindselige Gefühle, Hass, bösen Willen oder Feindseligkeit zwischen verschiedenen religiösen Gruppen und Sekten." verursachen. Wir haben beschlossen, dort und bei einigen anderen zivilen Behörden einen Antrag, als eine mögliche und wirkungsvolle Art zu protestieren, einzureichen. Dem wird auch eine Zivilklage folgen.

Und deshalb haben die Administratoren von E-Sangha anstatt mit uns zu sprechen, ihren üblichen Gang eingeschlagen ... sie haben ganz einfach das "Soto Zen" Forum komplett geschlossen, in einem Versuch die gesamte Diskusssion vollkommen zum Schweigen zu bringen.

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