Verleumdung: Die NKT ermutigt Menschen, ihr Geld der Organisation zu geben

Die Wahrheit: Für öffentliche Vorträge, Kurse und Retreats werden, verglichen mit vielen anderen religiösen und nicht-religiösen Organisationen, sehr angemessene Preise erhoben und in Wohnzentren wird eine Miete für die Unterkunft verlangt. In Übereinstimmung mit den Satzungen der NKT-Zentren, darf keinerlei Einnahme oder Eigentum den Geschäftsführern, Treuhändern, Mitarbeitern, Lehrern, Mitgliedern oder anderen Einzelpersonen als Zahlung zufließen.

Viele NKT-Mitglieder werden mit Fördergeldern unterstützt, um Aufgaben, wie z.B. Unterrichten und andere Verwaltungsaufgaben, zu erfüllen. Die NKT hat Hunderte von Arbeitsstellen auf der ganzen Welt geschaffen und vielen Menschen Fähigkeiten vermittelt, die sie später verwendet haben, um eine andere Arbeit zu finden.

Der gemeinnützige Verein NKT-IKBU selbst bittet normalerweise nicht um Spenden. Jedes Jahr kommen zum Frühlings- und Sommerfestival in England Menschen aus der ganzen Welt. Es werden auch Festivals und Dharma-Feiern weltweit veranstaltet. Diese Veranstaltungen werden als spiritueller Urlaub betrachtet. Sie werden günstig gehalten und der Erlös wird der Entwicklung des Internationalen Tempel-Projektes, Internationaler Kadampa-Meditationszentren, Internationaler Retreatzentren, Internationaler Tharpa-Verlage, Hotel Kadampas und so weiter als Dienst an der Öffentlichkeit gespendet. Es gibt nicht viele Orte in unserer industrialisierten Welt, an denen man Essen, Unterbringung und einen Kurs für € 25 am Tag bekommen kann. (Siehe das Interne Reglement 14§7 und 18§6).

Wie im Falle jeder gemeinnützigen Organisation, ist es manchmal notwendig, dass ein finanziell unabhängiges NKT-Zentrum (mit seinem 4-köpfigen Vorstand und 21 örtlichen Mitgliedern) eine örtliche, individuell sehr unterschiedliche Spendenaktion veranstaltet. Alle Kadampa-Zentren sind gemeinnützige Vereine oder Gesellschaften, die sich dem Ziel verpflichtet fühlen, ihrer örtlichen Gemeinde von Nutzen zu sein und daher berechtigt sind, Spenden zu empfangen. Es gibt aber keine aggressiven Kampagnen. Die Schüler haben die Wahl, Geld zu spenden oder auch nicht, je nachdem wie sie möchten.

Ein Zentrum kann seine Schüler z.B. um Geld bitten, wenn versucht wird ein Gebäude zu kaufen, um das Zentrum zu errichten oder zu vergrößern. Manche können Geld spenden oder zur Verfügung stellen. Es ist nicht abwegig, um Hilfe zu bitten, denn die Unterstützung kann doch nur von der örtlichen Kadampa-Gemeinschaft kommen, die direkt von einem neuen oder größeren Zentrum profitiert. Normalerweise werden in solchen Situationen dem Zentrum zinsfreie Darlehen von Schülern zur Verfügung gestellt.

In der Vergangenheit haben uns Gegner, wie z.B. der Dalai Lama, zu Unrecht als geldmachende Sekte öffentlich verurteilt. Wir könnten hingegen zu Recht fragen, wo all die Millionen Dollar geblieben sind, die der Dalai Lama von der CIA, von „Free Tibet”-Konzerten, durch Unterweisungen und Spenden erhalten hat? Der Dalai Lama hat den Gedanken eines „Freien Tibets” vor langem aufgegeben, dennoch wurde viel Geld dafür gesammelt.

Ressourcen

Die Verleumdungen entkräften

Was sind Kadampas?

A Kadampas sind Praktizierende die ihr Wissen aller Unterweisungen Buddhas in ihr alltägliches Leben integrieren. Mehr dazu finden Sie in der Broschüre Modern Kadampa Buddhism

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